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Artikulationsstörung

therapieren

„Ich möchte meine ARTIKULATION verbessern.“ mit diesen Worten stellen sich Patienten in der Sprechstunde für Logopädie vor. Ziel ist es die Aussprache zu verändern. Nach neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose kann die Verständlichkeit des Sprechens stark abnehmen. Durch gezielte logopädische Interventionen wird je nach Störungsbild an der Verständlichkeit des Sprechens gearbeitet.

Aber auch kieferorthopädische Probleme können zu einem veränderten Sprechen führen. Auch eine veränderte Zahnstellung kann eine Sprechtherapie notwendig machen. Von Lispeln (Dyslalie) spricht man, wenn die Zunge im Mundraum beim Laut S an den Zähnen anstößt. Dyslalien im Erwachsenenalter können verschiedene Laute betreffen. R klingt nicht wie R, SCH nicht wie SCH. Das R vorne zu rollen, wie es im Bayrischen oder Italienischen der Fall ist, fällt oft schwer und braucht viel Übung. R ist der am schwersten zu bildende Laut.